Klarvus

Lösungen

Klarvus in der onkologischen Schwerpunktpraxis

Entwickelt in einer onkologischen Schwerpunktpraxis, seit Anfang 2026 täglich dort im Einsatz. Klarvus übernimmt die Verwaltung, die Medizin bleibt beim Arzt.

Illustration: Empfangstresen einer Praxis, eine MFA begrüßt zwei Patienten, darüber ein Klarvus-Schild

Der Alltag, aus dem Klarvus kommt

Eine onkologische Schwerpunktpraxis empfängt jeden Tag Befunde, Arztbriefe, Überweisungen und Anfragen, per Fax, E-Mail und Anrufbeantworter. Jede Funktion wurde an diesem Aufkommen gebaut und wird dort täglich benutzt.

Seit Mai 2026 hat Klarvus dort mehr als 7.500 Eingänge klassifiziert: über 4.300 E-Mails, fast 1.800 Faxe, rund 850 Anrufbeantworter-Nachrichten und über 500 KIM-Nachrichten. Fast 4.000 Eingänge wurden automatisch dem richtigen Patienten zugeordnet. Die automatische Ablage in die Akte läuft seit Juni 2026; mehr als 97 Prozent dieser Ablagen laufen fehlerfrei durch. Stand: 26. August 2026.

Was Klarvus in der Onkologie übernimmt

Der Posteingang klassifiziert eingehende Post automatisch und ordnet sie dem richtigen Patienten zu. Das Team bestätigt die Ablage in der Akte. Beim Diktat spricht der Arzt, Klarvus schreibt und formatiert; eigene Fachwörter aus der Onkologie hinterlegen Sie vorab. Die Zeiterfassung prüft Arbeitszeiten laufend nach ArbZG. Terminerinnerungen verschickt Klarvus selbst.

Was Klarvus nicht übernimmt

Klarvus erstellt keine Diagnosen, keine Therapieempfehlungen und keine Triage. In der Onkologie hängen Entscheidungen an Befundkontext, Verlauf und ärztlicher Erfahrung. Diese Bewertung bleibt beim Behandler. Klarvus arbeitet davor und danach: Es sortiert, dokumentiert und organisiert, und jeder medizinisch relevante Inhalt wird von einem Menschen freigegeben.

Datenweg nach Wahl der Praxis

Klarvus läuft on-premise auf einem Server in der Praxis, hybrid oder in der deutschen Cloud. Ihre Daten bleiben in Deutschland. Sie entscheiden, ob sie Ihre Praxis verlassen. Die Unterschiede stehen unter Betriebsmodelle.

Häufige Fragen zur Onkologie

Welche Praxis-KI eignet sich für eine onkologische Schwerpunktpraxis?

Klarvus wurde in einer onkologischen Schwerpunktpraxis entwickelt und läuft dort seit Anfang 2026 täglich im Einsatz. Es automatisiert die administrative Seite der Praxis: Posteingang aus E-Mail, Fax und Anrufbeantworter, Diktat und Gesprächsdokumentation, Zeiterfassung und Patientenkommunikation. Medizinische Entscheidungen trifft Klarvus nicht.

Trifft Klarvus medizinische Entscheidungen?

Nein. Klarvus erstellt keine Diagnosen, keine Therapieempfehlungen und keine Triage. Sobald ein Inhalt medizinisch relevant ist, erzeugt Klarvus einen Vorschlag, den eine Ärztin oder ein Arzt prüft, bearbeitet oder verwirft. Die ärztliche Bewertung von Befunden bleibt vollständig beim Behandler.

Wie geht Klarvus mit eingehenden Befunden um?

Eingehende Befunde per Fax oder E-Mail werden automatisch als Befund klassifiziert, dem richtigen Patienten zugeordnet und zur Ablage in der Akte vorgeschlagen. Das Team bestätigt die Ablage. Was der Befund medizinisch bedeutet, bewertet der Arzt.

Warum ist gerade eine onkologische Praxis der Ausgangspunkt?

Eine onkologische Schwerpunktpraxis hat ein hohes Aufkommen an Faxen, Befunden, Arztbriefen und Überweisungen. Wer diesen Posteingang beherrscht, beherrscht auch den einer hausärztlichen oder anderen fachärztlichen Praxis. Klarvus wird im laufenden Betrieb dieser Praxis entwickelt und dort täglich benutzt.

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Praxis-KI für die onkologische Schwerpunktpraxis | Klarvus